SSI SCHÄFER Schafft die KI - Grundlage für die Zukunft des Nachhaltigkeitsmanagements
Von verteilten Betriebsdaten hin zu einer einheitlichen Grundlage für das ESG- und CO₂-Datenmanagement.
Über
SSI SCHÄFER
Seit 1937 entwickelt SSI SCHÄFER Lösungen, die Intralogistik weltweit effizienter, sicherer und nachhaltiger machen. Heute agiert die Gruppe in rund 80 Gesellschaften global und realisiert in den drei Geschäftsbereichen Logistics Solutions, Products & Equipment sowie Customer Services ganzheitliche Logistiksysteme – von manuellen Regalen bis zu hochautomatisierten, softwaregesteuerten Anlagen.
In diesem Umfeld ist der Aufbau einer einheitlichen Datenbasis für Nachhaltigkeit unerlässlich, um Transparenz zu schaffen, carbon accounting zu unterstützen und skalierbare Berichtsprozesse zu ermöglichen.
Gemeinsam mit Footprint Intelligence gestaltet SSI Schäfer einen strukturierteren Ansatz für das Nachhaltigkeitsdatenmanagement – einen Ansatz, der fragmentierte Betriebsinformationen in einer zentralen Umgebung zusammenführt und die Grundlage für intelligentere, zukunftsfähige workflows schafft.
8.800 Mitarbeitende
80 operativ tätige Gesellschaften
7 Produktionsstätten
auf 6 Kontinenten
Übersicht
Nachhaltigkeits-
-Management bei SSI SCHÄFER
Der Nachhaltigkeitsansatz von SSI SCHÄFER basiert auf zwei Grundprinzipien: verantwortungsbewusstes Handeln im eigenen Unternehmen und in der Lieferkette sowie die Förderung zukunftsorientierter Lösungen. In diesem Zusammenhang wird das Nachhaltigkeitsmanagement nicht als eigenständige Initiative betrachtet, sondern als integraler Bestandteil der Wertschöpfung, der Entscheidungsfindung und der Interaktion des Unternehmens innerhalb seines gesamten Ökosystems.
Die gemeinsame Datenplattform unterstützt SSI SCHÄFER dabei, ESG- und CO₂-relevante Informationen zentral zu bündeln, die Transparenz zu erhöhen und konzernweit einheitliche Prozesse zu etablieren.
Die Datengrundlage für Nachhaltigkeit schaffen
Die Verwaltung von Nachhaltigkeitsdaten in einem weltweit tätigen Unternehmen bedeutet mehr als nur das Sammeln von Informationen. Sie erfordert ein System, das standortübergreifend verteilte Betriebsdaten zusammenführt, diese einheitlich auswertbar macht und über Geschäftsbereiche und Standorte hinweg eingesetzt werden kann.
Die wichtigsten Herausforderungen:
Entwicklung praxisorientierter und effizienter Maßnahmen zur CO₂-Reduzierung, die auf jeden einzelnen Standort zugeschnitten sind
Verteilte Nachhaltigkeits- und Betriebsdaten verschiedener Einheiten
Unterschiedliche Formate, Systeme, Einheiten und Datenqualitäten
Schaffung einer einheitlichen Grundlage für die CO₂-Modellierung und -Berichterstattung
Zunehmender Bedarf an klar definierten, effizienten und skalierbaren Prozessen
X
Aus verstreuten Betriebsdaten wird eine belastbare CO₂-Grundlage
Die zentrale Herausforderung besteht darin, verstreute Daten aus verschiedenen Unternehmen vergleichbar und auswertbar zu machen. Informationen von rund 80 Tochtergesellschaften werden über verschiedene Formate, Einheiten und Sprachen hinweg zusammengeführt. KI-gestützte Prozesse unterstützen die Standardisierung und Harmonisierung der Eingabedaten, die Zuordnung geeigneter Emissionsfaktoren sowie die Identifizierung potenzieller Datenlücken – eine wesentliche Voraussetzung für die anschließende Festlegung konkreter, standortbezogener Maßnahmen zur CO₂-Reduzierung.
Der Ansatz
Aufbau des Daten-Backbones für intelligente Abläufe
SSI SCHÄFER verfügte bereits über historische CO₂-Daten aus den Vorjahren. Diese Daten wurden in die neue Datenumgebung übertragen, validiert und strukturell harmonisiert. Soweit technisch sinnvoll, wurden sie zusätzlich ergänzt. Im Zuge der Migration konnten bestehende Werte überprüft und einheitlich aufbereitet werden. Dadurch basieren sowohl die historischen Daten als auch zukünftige Berichte auf einer einheitlichen, nachvollziehbaren Grundlage.
Impact
KI-gestützte Datenstandardisierung und Emissionsmodellierung
Mit der neuen Datenplattform verfügt SSI SCHÄFER über eine einheitliche Grundlage für die Verwaltung betrieblicher Nachhaltigkeitsdaten und die Unterstützung der CO₂-Bilanzierung.
Wichtigste Ergebnisse:
Automatisierte Abstimmung von dezentral erfassten Nachhaltigkeits- und Betriebsdaten
Unterstützung für die CO₂-Modellierung auf Grundlage standardisierter Eingabedaten
Nachverfolgbare Modellierungslogik über verschiedene Standorte und Geschäftsbereiche hinweg
Einheitliche Grundlage für die Berichterstattung und die regulatorischen Anforderungen